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SUMMARY:Neunzehntagefest "Größe"- Gemeindeversammlung (für Bahá'í)
DESCRIPTION:Alle neunzehn Tage kommt die Bahá’í-Gemeinde zusammen\, um das Neunzehntagefest zu begehen. Es besteht aus drei Teilen. Ein Teil ist eine Andacht\, in der aus den Heiligen Schriften gelesen und gebetet wird. Ein Teil ist eine Beratung der Gemeindeangelegenheiten\, in ihm haben die Gläubigen Gelegenheit\, dem Geistigen Rat der Gemeinde Vorschläge zu unterbreiten. Die Bewirtung ist der gesellige Teil des Neunzehntagefestes und dient der sozialen Festigung der Gemeinde und der Pflege von Freundschaften. \n \n\,\,Was das Neunzehntagefest betrifft\, so erfreut es Geist und Herz. Wird dieses Fest in angemessener Weise gefeiert\, so werden sich die Freunde alle neunzehn Tage einmal geistig erneuert finden\, begabt mit einer Macht\, die nicht von dieser Welt ist.
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SUMMARY:Bahá'í-Feiertag Verkündigung des Báb
DESCRIPTION:Heute feiern Bahā’ī in aller Welt die Verkündigung des Báb\, also jenen 23. Mai 1844\, als dieser sich seinem ersten Gläubigen gegenüber zu erkennen gab. Mullā Ḥusayn von Bus̲h̲rūya gehörte zu einer Gruppe von S̲h̲ayk̲h̲īs unter der Leitung von Sayyid Kāẓim Ras̲h̲tī\, der Ende Dezember 1843 verstorben war und zuvor seine Anhänger in alle Gegenden Persiens ausgesandt hatte\, um den Mahdī zu finden\, der sich seiner Prophezeiung zufolge bald zu erkennen geben würde. Der Mahdī ist im shi’itischen Islam der 12. und letzte Imām\, der als Kind verschwand und seither zurückerwartet wird\, um in der Endzeit alles Böse dieser Erde zu beseitigen. Im Iran\, dem einzigen shi’itischen Land\, wurde der Mahdī sogar in der Verfassung der Islamischen Revolution von 1979 als das eigentliche Staatsoberhaupt bestimmt. Nun\, Mullā Ḥusayn ging mit diesem Auftrag nach Shiraz und wurde dort vom Bāb\, mit bürgerlichem Namen Sayyid ʿAlī Muḥammad\, am Stadttor empfangen und in dessen Haus geführt. Dort beantwortete dieser ihm alle Fragen zufriedenstellend und schrieb „in his presence\, with extreme rapidity and all the time intoning what he was writing in a very melodious voice\, a long commentary on the sūra of Yūsuf“ (Bausani)\, woraufhin Mullā Ḥusayn ihn als den von seinem Lehrer Gesuchten anerkannte. Für die Bābīs erlangte dieses Schriftstück unter dem Namen Ḳayyūmal-Asmāʾ als erste „offenbarte“ Schrift des Bāb eine zentrale Bedeutung. Haus des Bāb in Shiraz vor der Zerstörung (aus Sears: Klage des Herzens) An dieses Ereignis erinnert das heutige Fest vorallem\, doch auch an die Geschichten von 17 weiteren Menschen\, die zum Glauben an den Bāb kamen\, und von ihm als erste Gläubige „Buchstaben des Lebendigen“ (Ḥurūfāt al-Ḥayy) genannt wurden. Mullā Ḥusayn als einer von nun 18 Buchstaben\, die an den göttlichen Auftrag des Bāb glaubten\, erhielt zudem den Titel „Bāb Bāb“\, da er als erster Gläubige das „Tor“ zum „Tor“ darstellte.
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SUMMARY:Bahá'í-Feiertag Hinscheiden Bahá'u'lláhs
DESCRIPTION:Am 29. Mai 1892\, in den frühen Morgenstunden\, schied Baha’u’llah\, der Stifter der Baha’i-Religion und für die Baha’i der Offenbarer des Göttlichen für dieses Zeitalter\, in Bahji\, Israel\, hin. Um diesem Tag zu gedenken\, treffen sich Baha’i weltweit um 04.00 Uhr morgens\, um gemeinsam in einer Andacht zu halten und Gebete zu sprechen. In den frühen Morgenstunden wird das „Besuchstablet“ gelesen.  Der hervorragende Orientalist\, Professor Edward G. Browne von der Universität in Cambridge\, besuchte Bahá’u’lláh im Jahre 1890 in Bahjí und schrieb seine Eindrücke wie folgt nieder: »Mein Führer stand einen Augenblick stille\, während ich meine Schuhe ablegte. Mit einem raschen Griff zog er den Vorhang zurück\, und ich betrat ein großes Zimmer\, an dessen oberem Ende ein Diwan und der Türe gegenüber zwei oder drei Stühle standen. Obschon ich dunkel ahnte\, wohin ich jetzt ging\, und wen ich sehen sollte (eine bestimmte Andeutung war mir nicht gemacht worden)\, stand ich doch einige Sekunden mit Herzklopfen und voll Ehrfurcht da\, bevor ich mir endlich bewußt wurde\, daß der Raum nicht leer war. In der Ecke\, wo der Diwan an die Wand stieß\, saß eine hoheitsvolle\, ehrwürdige Gestalt mit jener Kopfbedeckung\, wie sie bei den Derwischen Táj genannt wird (aber von ungewöhnlicher Höhe und Form)\, und um deren unteren Teil ein kleiner weißer Turban gewunden war. Das Antlitz\, in das ich nun blickte\, kann ich nie vergessen\, obgleich ich nicht imstande bin\, es zu beschreiben. Diese durchdringenden Augen schienen auf dem Grunde der Seele zu lesen. Macht und Würde lagen über diesen breiten Augenbrauen; die tiefen Falten auf Seiner Stirne und Seinem Gesicht verrieten ein Alter\, das Sein tiefschwarzes Haar und der in üppiger Fülle bis zur Leibesmitte herabwallende Bart Lügen zu strafen schienen. Unnötig zu fragen\, in wessen Gegenwart ich stand\, als ich mich vor Dem verneigte\, Der das Ziel einer Verehrung und Liebe ist\, um die Ihn Könige beneiden könnten und nach der sich Kaiser vergeblich sehnen.« »Eine milde\, würdevolle Stimme bat mich\, Platz zu nehmen\, und sprach sodann:« »’Gelobt sei Gott\, daß du es erreicht hast! … Du bist gekommen\, um einen Gefangenen und Verbannten zu sehen … Wir wünschen nur das Wohl der Welt und das Glück der Völker; dennoch hält man Uns für Anstifter von Streit und Aufruhr\, die Gefangenschaft und Verbannung verdienen … Wir wünschen\, daß alle Völker in einem Glauben vereint und alle Menschen Brüder werden; daß das Band der Liebe und Einigkeit zwischen den Menschenkindern gestärkt werde; daß Religionsverschiedenheit aufhöre und die Unterschiede\, welche zwischen den Rassen gemacht werden\, aufhören – was ist nun Schlimmes hieran? … Aber trotz all dem wird es dahin kommen; diese fruchtlosen Kämpfe\, diese zerstörenden Kriege werden aufhören und der ‚Größte Friede‘ wird kommen … Habt ihr dies in Europa nicht auch nötig? Ist dies nicht das\, was Christus verhieß? … Aber dennoch sehen Wir eure Könige und Regenten die Schätze ihrer Länder mehr auf die Zerstörung der menschlichen Rasse verschwenden als darauf\, was zum Glück der Menschheit führen würde … Diese Kämpfe\, dieses Blutvergießen und diese Zwietracht müssen aufhören\, alle Menschen müssen sein\, also ob sie einem Geschlecht und einer Familie angehörten. Es rühme sich kein Mensch dessen\, daß er sein Land liebt\, sondern eher dessen\, daß er das ganze Menschengeschlecht liebt …’«
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